Baronie Suderstein
Aus Liebliches-Feld.net
| Die Baronie Suderstein für den eiligen Leser | ||||||||||||||||||||
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In Suderstein, der südlichsten Baronie des alten Lieblichen Feldes, wirken Adel und Lehnswesen so deplaziert wie der schöne Garethi-Name, denn die wenigen Einwohner sind ein Völkchen gemischter Herkunft, das aus einstigen Bosparaner Siedlern, Novadis und allerlei anderen Stämmen herangewachsen ist.
Die wenigen Handelsgüter des Gebietes umfassen neben Banchaber Blende, Messing und Quarzsand vor allem Bauholz und Schwefel. Besonders hervorzuheben aber sind die Sudersteinbrüche, in denen man weißen Marmor für Prachtbauten in Neetha und andernorts gewinnt. In den sumpfigen Flussauen bauen die tulamidisch-stämmigen Bauern zudem den sonst kaum bekannten Reis an. Von Zeit zu Zeit werden gar Kähne mit Pflaumen auf dem Chabab in Richtung Neetha geschickt, doch die Fahrt ist lang, an der Shilisher Brücke muss ebenso umgeladen werden wie an der Thalionmelfurt, und die Neethaner pflegen darauf zu wetten, ob ein Zehntel, ein Achtel oder gar ein Viertel der Pflaumen den Transport unter heißer Sonne überstanden haben...
Quellen
- Das Reich des Horas
- Das Erbe Gerons in Preis der Macht
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