Baronie Aldyra
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| Die Baronie Aldyra für den eiligen Leser | ||||||||||||||||||||
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Im Osten der Erzherrschaft Arivor liegt die Baronie Aldyra, die als traditionelle Domäne des Hauses Firdayon und Teil des militärischen Herzens des Horasreiches besondere Beachtung verdient und daher auch häufig nur die „Horasmark" genannt wird. Die kaiserlich-königliche Stammburg Aldyramon überragt sämtliche Hügel und Türme der Umgebung und von ihren höchsten Zinnen kann man an klaren Tagen die Kuppeln und Fahnen Vinsalts erkennen.
Das Rittertum steht hier hoch im Kurs, Stolz und Ehre sind für die alten Familien höchstes Gut - auch wenn sie im Lauf der Zeit vielerorts eher zu Standesdünkel und familiärer Engstirnigkeit wurden, die nur von der praktisch unerschütterlichen Loyalität gegenüber dem Haus Firdayon in den Schatten gestellt wird.
Einen genauso stolzen und eigentlich seelenverwandten Menschenschlag stellen die Umwohner Radoleths und Siburs am oberen Sikram dar - doch gerade durch diesen Stolz streben sie seit langen Jahrzehnten nach der Wiederbegründung einer eigenen Baronie, die die südöstliche Hälfte der Horasmark umfassen soll - nicht um der Abneigung gegen die Firdayon, denen die örtlichen Familien seit langem treu dienen, sondern wohl vor allem um Streitlust und Hochmut willen.
Den Südwesten der Baronie (den aldyrischen Teil des Silbertals) kann man dagegen überhaupt nur noch formell der Horasmark zurechnen: Seit der Eroberung durch den machtbewussten Gransignore Traviano von Urbet untersteht es faktisch der Stadt Urbasi.
Die Baronie untergliedert sich (formell) in die Signorien Aldyramon, Alentino, Andima, Aurelano, Geremoni, Montarena, Monterado, Persenciello, Radoleth, Regredia, Silvaniesco, Urbasi und Walderach sowie die Landstädte Aldyra und Sibur.
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