Silbertaler Bank

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Emblem der "Silbertaler Bank"

Die Banca Argentale di Sant'Agreppo (im Volksmund schlicht Silbertaler Bank geheißen, bisweilen auch noch Banca d'Urbasi) ist ein Bankhaus des Lieblichen Feldes, das seinen Hauptsitz in der Stadt Urbasi im Silbertal hat und von selbiger sowie einer Reihe ansässiger und weiterer auswärtiger Familien beherrscht wird. Ihm kommt sowohl im Handel mit Edelmetallen und Seidenstoffen als auch im Pilgergeschäft wachsende Bedeutung zu. Über die Tochterunternehmen Banca di Coverna, Banca di Septimana und Banca di Shenilo ist es im Lieblichen Feld und darüber hinaus verbreitet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Begründet wurde die Bank im horasischen Thronfolgekrieg (im Herbst 1029 BF), als der Bankrott des Bankhauses Bosparan auch das kleine urbasische Bankhaus Scheffeling in den Abgrund zu reißen drohte – und den Hauptgläubiger Fürst Traviano von Urbet-Marvinko dadurch von allen angehäuften Schulden befreit hätte. Durch die Fusion der neuen "Banca d'Urbasi" mit der alten Familienbank sicherten sich die begründenden Patrizier einigen Einfluss auf den Fürsten – und nach dessen Tod Zugriff auf dessen umfangreiche Güter – zu.

Großzügige (je nach Sichtweise auch unverfrorene) Landverpfändungen ließen das Bankhaus aus dem Zusammenbruch des Fürstentums Urbasi (Ende 1029 BF) sogar noch gestärkt hervorgehen, so dass es sich einer raschen Ausweitung der eigenen Tätigkeiten zuwenden und ab Herbst 1030 BF mit der Eröffnung weiterer Filialen beginnen konnte. Parallel suchten die an der Bank beteiligten Patrizier nach neuen Teilhabern in anderen Städten, aus deren Engagement schließlich die Tochterbanken hervorgingen. Der Name "Banca Argentale di Sant'Agreppo" wurde Anfang 1032 BF infolge wiederholter Vorbehalte gegen den alten Namen gewählt, der eine zu starke Verknüpfung mit der Politik der Silberstadt nahelegte. Über den Verweis auf den Heiligen Agreppo von Urbasi, einen altbosparanischen Münzpräger, bleibt die Verbindung indes hintergründig erhalten.

Zeitleiste

  • Mitte Travia 1029 BF: Zusammenbruch des Bankhauses Bosparan; in der Folge gerät auch das urbasische Bankhaus Scheffeling an den Rand des Ruins. Beratungen mehrerer urbasischer Patrizierfamilien über eine Ausweitung des eigenen Einflusses auf den Stadtherrn Traviano durch Einkauf in das gefährdete Bankhaus.
  • Anfang bis Mitte Boron: Feierliche Begründung der "Banca d'Urbasi" und umgehende Fusion derselben mit dem Bankhaus Scheffeling. Als der Stadtherr Maßnahmen gegen diesen Schritt ankündigt, bricht der Urbasische Aufstand los. Schließlich Anerkennung nach Kompromiss zur Aufnahme der Stadt als formeller Teilhaberin. Nach dem Beginn der Tyrannei Travianos üben sich die Teilhaber in Zurückhaltung.
  • Mitte Hesinde: Thalia Scheffeling, einstige Alleinbesitzerin des gleichnamigen Bankhauses, wird erhängt in ihrem Arbeitszimmer aufgefunden. Es wird von einem Freitod aus Gram über den geschwundenen Einfluss ausgegangen. Da sie keine Erben hat, fällt ihr Anteil formell ebenfalls der Stadt zu.
  • Ab Ende Firun: Massive Kredite an den kriegführenden Fürsten Traviano werden nur noch gegen Sicherheiten in Form von Landbesitz gewährt.
  • Ab 7. Rahja: Tod des Fürsten und Zerfall seines Fürstentums; die Teilhaber der Bank entsenden Censori zur Besetzung von Ländereien, nachdem sich bereits die Adelsparteien auf die Güter des Fürsten zu stürzen beginnen.
  • Anfang Efferd: Begründung der Filiale Methumis und Einstieg ins Brokat-Geschäft. Beginn der Verhandlungen mit anderen Teilhabern.
  • Herbst 1030 BF: Klage der urbasischen Silberzunft gegen die Bank, da diese das zunfteigene Geldwechsel-Privileg umgehe (ein früherer Dispens der Scheffelings lief Ende 1029 aus). Schlichtung und schließlich Beteiligung der Zunft an der Bank.
  • 12. Boron: Begründung der Banca di Coverna durch Beteiligung der Familie Raloff in Efferdas.
  • Anfang Phex: Die Siburer Familie Castiglione kauft sich mit 2.000 Dukaten in die Bank ein.
  • Mitte Phex: Begründung der Banca di Septimana durch Beteiligung der Familien Cortesinio, Degano und Luntfeld in Sewamund.
  • Anfang 1031 BF: Begründung der Banca di Shenilo in der gleichnamigen Stadt.
  • Anfang 1032 BF: Umbenennung in "Banca Argentale di Sant'Agreppo".

Struktur und Geschäfte

Aus der ursprünglich nur auf das Haupthaus in Urbasi beschränkten Bank ist mittlerweile eine Institution mit stattlicher Struktur geworden. Alle Geschäfte der Bank werden vom zentralen Directorium in Urbasi aus geleitet, das abhängig von der Höhe der Beteiligungen durch die Teilhaber gewählt wird. An der Spitze steht der Supremar-Director, dem zwei Vize-Directoren zur Seite stehen. Als einziger Teilhaber wählt die Stadt Urbasi nicht selbst mit, sondern bestimmt stattdessen den Supremar-Recalculator, der alle Entscheidungen des Directoriums und (mit seinen Unterstellten) vor allem die gesamte Buchführung der Bank überprüfen soll. Den wenigen Filialen in anderen Städten stehen darunter jeweils ein gewählter (Filial-)Director und ein von den Teilhabern unter Vorbehalt der Zustimmung Urbasis gewählter Recalculator vor. An anderen Orten ist die Bank nur durch einen Agenten vertreten, der ihre Geschäfte dort wahrnehmen und Ansprechpartner für Kunden sowie Geschäftspartner sein soll. Bisweilen entsendet die Bank auch reisende Delegaten, die mit umfangreichen Vertretungsrechten ausgestattet sind, um einen bestimmten Auftrag oder ein bestimmtes Geschäft abzuschließen. Nicht selten treten örtliche Vertreter der Bank auch als inoffizielle Gesandte der Stadt Urbasi auf.

Die Struktur der Tochterbanken unterscheidet sich hiervon insofern, dass es in der Hauptfiliale meist ein eigenes Directorengremium gibt, dass nur von den Teilhabern der Tochterbank gewählt wird. Auch hier werden die Recalculatoren aber von einer Teilhaberversammlung der Gesamtbank unter Vorbehalt Urbasis ausgewählt.

Geschäfte

  • Einlagen: Über die Beteiligungen der Teilhaber hinaus bilden Einlagen von Anlegern die Grundlage des für die anderen Geschäfte zur Verfügung stehenden Geldes. Allerdings ist die Zahl der Anleger meist nicht sehr hoch und auf wohlhabende Handwerks- und Zunftmeister, Geweihte, wohlsituierte Gelehrte und ähnlich vermögende Personen beschränkt, die selbst keinen eigenen Handel mit ihrem anderweitig erwirtschafteten Geld betreiben wollen.
  • Kredite: Der eigentliche Geldverleih der Bank beschränkt sich ebenso wie die Einlagen auf eine überschaubare Zahl von Personen, die auch Sicherheiten bieten können, und dient dabei etwa zur Eröffnung eines neuen Geschäftes, zur Ausrüstung einer Handelsexpedition oder auch nur zur Vorfinanzierung eines geplanten Ernteertrags. Dabei wird neben der Hinterlegung einer Sicherheit auch einen mehr oder weniger hoher Zinssatz verlangt, der von der Art des Geschäftes, der Risikoeinschätzung sowie weiteren Faktoren abhängig ist.
  • Handel: Beim Handelsgeschäft nutzt die Bank Beteiligungen der Teilhaber und Einlagen der Kunden, um auf eigene Rechnung in der Wirtschaft mitzumischen: Sie investiert die Dukaten in aussichtsreiche Unternehmungen und trägt dabei auch das Risiko eines Totalausfalls. Diesem stehen jedoch in der Regel höhere Gewinnchancen gegenüber.
  • Sonstiges: Des Weiteren bietet die meist gegen eine feste Gebühr einige weitere Dienstleistungen an, etwa das Geldwechselgeschäft, Aufbewahrung von Wertgegenständen in den Gewölben und Tresoren der Filialen, Schätzung fremder Münzen, Pfandleihe usw.

Einzelbanken, Niederlassungen und Agenten

Sechs Niederlassungen und zehn Agenten sind über das Horasreich verteilt.

Die einzelnen Banken verfolgen durchaus unterschiedliche (nicht jedoch gegenläufige) Interessen, auch wenn diejenigen der Hauptbank im Edelmetall- und Tuchhandel am meisten Beachtung finden und teilweise sogar die weithin geläufige Benennung der anderen Niederlassungen stärker beeinflusst haben als deren eigentliche Geschäftsfelder.

Banca Argentale di Sant'Agreppo

Die Hauptbank unterhält drei Niederlassungen und Agenten in fünf weiteren Städten. Sie stellt dazu einen Großteil der Teilhaber und Beteiligungen an der gesamten Bank und prägt sie durch deren Interessen auch maßgeblich. Neben dem reinen Kreditgeschäft hat sie sich die Führungsrolle im Handel mit Edelmetallen und in Ergänzung dessen von silber- und golddurchsetzten Brokatstoffen vorgenommen. Im Brokathandel ergänzen sich auch die Geschäftsfelder der wichtigsten Teilhaber, der Familien Silbertaler (bis heute Besitzer einiger Silberminen, an der Verschiffung und Verarbeitung des Edelmetalls beteiligt) und Flaviora (Tuchherstellung). Ausgehend von den bestehenden Niederlassungen wird eine Beteiligung an weiteren Geschäftsfeldern – namentlich Arivorer Waffen, methumischen Tabakwaren, Kusliker Schiffen oder chababischem Salz – zwar erwogen, jedoch noch nicht forciert. Aus dem Handel mit einfachen Tuchen hält sich die Bank dagegen komplett heraus – diese Domäne ihrer Familie wissen die Flavioras sehr wohl zu verteidigen ...

Niederlassungen

  • Urbasi – Haupthaus und Brokatbank: Dem Haupthaus in Urbasi kommt natürlich herausragende Bedeutung zu. Hier sitzen die größten Teilhaber, das zentrale Directorium, der Supremar-Recalculator und wichtige mehr oder weniger stark mit der Bank assoziierte Institutionen. Die Stadt selbst hat bei der Entsendung aller Recalculatoren in die anderen Filialen Vetorecht und auch die faktischen Verstrickungen zwischen der Stadt, der Bank, ihren Teilhabern und der urbasischen Silbermünze sind erwähnenswert. Im Handel sticht hier das Brokatgeschäft heraus – Urbasi ist die wichtigste Rohstoffquelle für feinste Silber- und Goldfäden des teuren Gewebes.
  • Methumis – Seidenbank: Die erste Filiale des Haupthauses - Methumis ist wegen seiner Bedeutung als Umschlagplatz für Seidenstoffe wichtig, die wiederum Grundlage für die Brokatherstellung in Marudret und Arivor sind.
  • Kuslik – Taftbank: Kusliks Bedeutung als Handelsstadt ist generell hoch, allerdings hat die Bank hier auch in eine Taft-Manufaktur investiert und finanziert die Verschiffung desselben durch einheimische Kauffahrer.

Agenten

  • Marudret: Die Nachbarstadt Urbasis am Mardilo ist wegen ihrer Brokatherstellung für die Geschäfte der Bank wichtig.
  • Arivor: Auch hier hat vor allem die örtliche Brokatproduktion einige Bedeutung, darüber hinaus strebt man einen Einstieg in den Handel mit Waffen der hiesigen Manufakturen an.
  • Vinsalt: In der alten Horasstadt existiert bislang noch keine eigene Filiale, doch zumindest ein Agent hält hier die Stellung.
  • Drôl: Im Zuge zunehmender Beteiligungen am Handel mit teuren Tuchen kam auch Drôl als Stadt der Spitze zuletzt zumindest als Sitz eines Agenten hinzu.
  • Brabak: Aufgrund bestehender Beziehungen der Cortesinios aus Sewamund in die südaventurische Hafenstadt versucht die Bank sich hier allmählich bereits nahe am Ursprungsort der Seide in deren Handel einzumischen.

Banca di Coverna

In Efferdas wurde durch die Familie Raloff die erste Tochterbank gegründet, die durch Agenten mittlerweile auch im benachbarten Belhanka und in Rethis auf den Zyklopeninseln vertreten ist. Die Ausrichtung auf die Geschäftsinteressen der Hauptbank ist hier zwar wesentlich geringer, dennoch wird auch die efferdische Niederlassung in den Handel mit teuren Tuchen – oder vielmehr die Beschaffung wichtiger Rohstoffe dafür – eingebunden.

Niederlassungen

  • Efferdas – Purpur- und Alaunbank: Efferdas hat als Sprungbrett zu den Zyklopeninseln Bedeutung, werden von dorther doch Färberpurpur und Alaun bezogen. Da die Familie Raloff in diesem Geschäftszweig jedoch weniger verwurzelt ist als die konkurrierenden Changbari, bemüht sie sich, sich nicht allzu eng aufzustellen.

Agenten

  • Belhanka: Belhanka hat als Handelsplatz für Duftstoffe und Kolonialwaren Bedeutung erlangt – allerdings ist das Verhältnis zu Urbasi nicht das Beste, was sich denn auch im hier schwierigen Geschäft der Bank niederschlägt.
  • Rethis: Der Agent der Bank in Rethis tritt in erster Linie als Aufkäufer von einheimischen Handelswaren auf, versucht seinen Einfluss auf den Inseln aber auch durch Kredite an Grundbesitzer zu steigern.

Banca di Septimana

Als zweite Tochterbank entstanden, leitet die Banca di Septimana ihren Namen von der Küste der Sieben Seestädte im Norden des Lieblichen Feldes ab. Sie steht im Ruf noch ein wenig eigenständiger zu sein als die Banca di Coverna, zumal sie vom Haupthaus in Urbasi weiter entfernt liegt, und beteiligt sich vor allem im Fernhandel, im Schiffbau (einschließlich Segeltuchherstellung) und in der Ausbeutung der Rohstoffe im Windhaggebirge sowie dem Phecanowald. Das Bemühen der Hauptbank, sich auch als Aufkäufer güldenländischer Seidenstoffe – Satin und Atlas – durchzusetzen, ist zwar populär, jedoch eher von nachrangiger Bedeutung. Mit dem alteingesessenen Privatbankhaus Neven van Kacheleen rivalisiert man in unterschiedlichen Bereichen.

Niederlassungen

  • Sewamund – Güldenlandbank: Auch die Sewamunder Niederlassung ist ähnlich wie jene in Efferdas nicht so stark auf bestimmte Geschäftsbereiche fixiert.

Agenten

  • Grangor: In der Handelsmetropole Grangor ist der Agent der Bank nur einer unter vielen, versteht es aber zumindest die Sewamunder und teilweise auch urbasischen Interessen zu vertreten.
  • Bethana: Obwohl das Verhältnis Bethanas zu den anderen Seestädten nicht immer das beste ist, versteht es die Bank auch hier Geschäfte zu machen.

Banca di Shenilo

Die derzeit jüngste Tochterbank wurde vor allem in Hinblick auf die wachsende Bedeutung des Pilgergeschäfts entlang des sogenannten Geronswegs begründet. Sie beteiligt sich dadurch auch häufig an Pilgerherbergen und steht vermögenden Wallfahrern als Einlagenbank zur Verfügung. Nicht zuletzt versucht sie zusammen mit dem Haupthaus in Urbasi, die etwas abgelegenen Wallfahrtsorte des Sheniloer Gerontempels und des urbasischen Raidritempels gezielt zu fördern.

Niederlassungen

  • Shenilo – Geronsbank: In unmittelbarer Nähe des Sheniloer Geronstempels gelegen, wird das Hauptgeschäftsgeld dieser Niederlassung sehr deutlich. Doch auch im Handel mit Korn und Obst sowie vermehrt Waffen versucht sie ihren Einfluss auszubauen. Ein ehrgeiziges Projekt des neuen Direktors ist die Stärkung der Position des Pilgerhafens Côntris um dem ungeliebten Pertakis den Rang abzulaufen.

Agenten

  • Pertakis: Die Handelsstadt am Yaquir ist den Sheniloern nicht unbedingt wohlgesonnen, weswegen es auch der hiesige Agent noch schwer hat, Fuß zu fassen.
  • Horasia: Für die Horas-Residenz hat man sich als Kreditgeber auf Höflinge und Ordensritter spezialisiert, die sich hoch verschuldet haben und finanzielle Unterstützung benötigen, ohne dass man es bei Hofe erfährt. Dementsprechend sind auch die Geschäftsmethoden des Agenten aus Shenilo auf Diskretion ausgelegt.

Teilhaber

Banca Argentale di Sant'Agreppo Banca di Coverna Banca di Septimana Banca di Shenilo

Stadt Urbasi – 40.000 D
Familie Silbertaler – 16.000 D
Familie Flaviora – 15.000 D
Silberzunft - 4.000 D
Ingerimm-Tempel - 4.000 D
Turaniterorden – 4.000 D
Familie Dûrenald - 4.000 D
Rondra-Tempel - 2.000 D
Familie Castiglione - 2.000 D
Familie Cerasino - 2.000 D
Calaman Sohn des Cendrasch - 1.000 D
Weitere Teilhaber (darunter Zorgazo, Deraccini) – gesamt 10.000 D

Familie Raloff – 12.000 D
Familie Gerber – ???? D
Weitere Teilhaber – gesamt 6.000 D

Familie Cortesinio – 9.000 D
Familie Degano – 4.500 D
Leonora Tribêc - 3.000 D
Familie van Kacheleen – 1.500 D
Weitere Teilhaber – gesamt 6.000 D

Hesinde-Tempel - 2.000 D
Familie di Asuriol - 3.000 D
Familie Menaris - 1.000 D
Familie Brahl - 1.500 D
Weinhandlung Yaquiria Shenilo - 2.000 D
Familie Wankara - 1.500 D
Rahja-Tempel - 1.000 D
Rondra-Tempel - 1.000 D
Parinorszunft - 1.000 D
Weitere Teilhaber – gesamt 4.000 D

Calendarium

Sitz Amt/Aufgabe Amtsträger Bemerkungen
Banca Argentale di Sant'Agreppo
Urbasi

Supremar-Directora
Vize-Directora
Vize-Directora
Supremar-Recalculator

Sofia Silbertaler
Lucretia Flaviora
Calderine Dûrenald
Yarum della Turani



seit Tsa 1032, davor: Polissena Acciaioli
seit 1033, davor: Larissa di Tamarasco

Methumis

Director
Recalculator

...
Dozman Mercator

Kuslik

Director
Recalculatora

...
Daria Angold

Marudret Agent ...
Arivor Agent Jast Dûrenald bis Tsa 1032: Calderine Dûrenald
Vinsalt Agent ...
Drôl Agent ...
Brabak Agent ...
(keiner) Delegat Alvaro Deraccini handelte Verträge mit den auswärtigen Teilhabern aus
Banca di Coverna
Efferdas

Director(en)
Recalculatora

Hesindian Timor Raloff
Ida Silbertaler

Belhanka Agent ...
Rethis Agent ...
Banca di Septimana
Sewamund

Director
Vize-Director
Vize-Director
Recalculatora

Familie Cortesinio
Familie Degano
...
Marbis Festina Raloff

Grangor Agent ...
Bethana Agent ...
Banca di Shenilo
Shenilo

Director(en)
Recalculator

Silem Madaro Menaris
Onnoro ya Quast

Pertakis Agent
Horasia Agent Horathio Brahl bietet Höflingen und Ordensmitgliedern in Geldnöten diskret seine Dienste an

Siehe auch

Persönliche Werkzeuge