Asmodean Menaris

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Asmodean Menaris (SC)
Familie: Familie Menaris
Titel & Ämter: -
Tsatag: 27. Firun 1033 BF
Größe: 140 Halbfinger und wachsend
Statur: schmal
Haare: dichtes Schwarz
Augenfarbe: dunkles blau
Kurzcharakteristik: neugieriger, lebhafter, aber nicht wilder Junge
Wichtige Eigenschaften: -
Wichtige Talente: -
Vor- und Nachteile: -
Beziehungen: sein Halbbruder Umbario
Eltern: Tyerka Wankara, Silem Madaro Menaris
Geschwister: Umbario (eigentlich: Asmodean der Ältere)
Travienstand: ledig
Nachkommen: keine
Freunde & Verbündete: Gyldarion Menaris (verschollen), Festo von Schreyen (Lehrmeister)
Besonderheiten: Asmodean scheint über eine arkane, aber nicht ausgebildete Aura zu verfügen, in seiner Anwesenheit verschwinden manchmal Gegenstände oder ändern kurzfristig ihr Erscheinungsbild
Verwendung im Spiel: aufgeweckter Diener aus gutem Hause; neugieriger Beobachter und Fragensteller; mitunter eine kreative Haltung zum Eigentum anderer

Asmodean Menaris ist der jüngere Zwillingsbruder von Jeano Wankara aus der Ehe von Tyerka Wankara und Silem Madaro Menaris. Inzwischen absolviert er seine Pagenzeit in der Herrschaft Schreyen unter Festo von Schreyen.

Vita

Gemäß dem Heiratskontrakt zwischen den Familien seiner Eltern wurde Asmodean als Zweitgeborener - er ist kaum mehr als einige Dutzend Sandkörner nach seinem Bruder geboren - aus der Ehe der Familie Menaris zugeordnet. Nachdem sein Vater Silem allerdings mehrere Monde vor der Geburt seiner beiden Söhne während der Landherrenhändel ermordet worden war, wuchs Asmodean so ohne ein Elternteil im Palazzo Carolani auf. Seine Mutter Tyerka und der kleine Jeano besuchten ihn zwar einmal im Mond, aber in der Öffentlichkeit sprach Tyerka nicht über den "verlorenen Sohn".
Seit kaum ein halbes Jahr nach Asmodean mit Gyldarion ein zweiter Junge in die Familie geboren wurde, wurden die beiden, die sich gut zu verstehen scheinen, gemeinsam von einer Amme aufgezogen. Nachdem im Hesinde-Mond 1034 BF Gerüchte in Shenilo die Runde machten, wonach Asmodean und Gyldarion angeblich über ungewöhnliche und frühe arkane Fähigkeiten verfügen sollen, wurde die Amme wegen ihrer Indiskretion entlassen.
Mit Vollendung seines achten Lebensjahres trat Asmodean in Schreyen seine Pagenausbildung an, die Verbindung zum eigentlich rondrianischen, aber auch bildungsbeflissenen Haus Schreyen stellte Tankred Menaris her. Regelmäßige Besuche erhält er dort von seiner Familie nicht, hat doch der Machtkampf in der Gerondrata einiges erschwert, zudem ist der eigentlich dazu ausersehene Vetter Asteratus Menaris als Nandus-Geweihter bei Signore Festo nicht besonders willkommen. In jüngerer Zeit hat sich indes sein Halbbruder Umbario Menaris einige Male gen Süden begeben, wohl auch weil er eine Faszination für den Lehnsherrn der Schreyens, Maldonaldo da Brasi, hat.

Aussprüche über Asmodean

"Ein Höllenbraten ist das, schon immer gewesen. Ich schwöre bei den Gebeinen meiner Ahnen, dass er mir meinen Ring gestohlen und irgendwie vor mir verborgen hat. Ja, ein Einjähriger! Aber das ist nicht alles: Eines Tages kam ich in die Kammer, die er und der gute Gyldarion, dieses arme liebe Kind miteinander teilen. Was seh' ich da? Liegt doch in beiden Bettchen das gleiche Kind! Erst hab ich gedacht, er habe seinen Zwillingsbruder Jeano irgendwie in den Palazzo gebracht. Ja, durch Zauberei, wie auch sonst? Aber dann habe ich erst gemerkt, dass Gyldarion weg war. Ich habe dann schnell die Menarischen gerufen, aber als ich wieder kam, lagen beide Kinder wieder in ihren Betten und schlummerten. Nur Asmodean, dieser Frechdachs, der lächelte im Schlaf. Natürlich haben mir die hohen Herrschaften nicht glauben wollen, sagten sie zumindest. Aber ich weiß, was der Bengel getan hat. Er war neidisch auf seinen Ziehbruder, der der schönere von beiden ist. Und natürlich wollte er mir einen gehörigen Schrecken einjagen, was er ja auch geschafft hat. Da seht ihr, was für einen finstren Charakter der Kleine schon hat. Und ich kann Euch noch mehr erzählen, wenn ihr wollt."
- Asmodeans ehemalige Amme zum Schreiber des Sheniloer Hesindeblatts, Thersion Gedra, der nicht mehr wissen wollte

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