Arono di Onerdi
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Voller Name: Baronet Arono di Onerdi-Bergerio
Titel/Ämter: Stadtvogt von Ankram
Geboren: 943 BF
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: grau
Größe: 1,69 Schritt
Kurzcharakteristik: greiser, genießerischer Adliger, starrsinniger Vertreter von Familieninteressen
Vermählt mit: Linara Avessandra di Bergerio (940-1017 BF)
Kinder: Jacaro Silem di Onerdi (964-991 BF), Oswinia di Onerdi (966-1026 BF)
Geschwister: Piara (938-996 BF), Uras (940-948 BF), Aedira (945-1011 BF, Colonellya der Königlichen Armee), Hakaan Iolan (949-1023 BF, Hesinde-Geweihter)
Arono di Onerdi ist das älteste lebende Familienmitglied des Hauses. "Seit Menschengedenken", fragt man die Ankramer, ist er ihr Stadtvogt. Der Alte ist beleibt, neigt zum Altersstarrsinn und schreitet nurmehr langsam und bedächtig, gestützt auf seinen Gehstock, aus. Dennoch macht der bisweilen zu bissigem Humor neigende Greis auch mit 90 Götterläufen keine Anstalten, bald zu Boron zu gehen.
Er ist Großvater von Luca und Rondraman, seine beiden Kinder Jacaro und Oswinia hat er bereits überlebt.
Arono begründete durch seine Heirat mit der schwarzhaarigen Schönheit Linara di Bergerio die jüngste, aber mächtige Seitenlinie des Hauses und steht dieser noch immer als Patriarch vor. Die di Bergerios waren eine alte, aber verarmte Familie des Ankramer Landadels. Die Heirat ihrer Erbtochter mit dem di Onerdi bewahrte das Haus davor, ihren Besitz verpfänden zu müssen. Seither verwaltet das Haus di Onerdi die Horasdomäne Rugiero und stellt den Castellan von Burg Ankhello.
Mit seinem Großneffen Ernesto, der Landvogt von Ankram ist, bildet er nach dem Baronshaus Ankrams die einflussreichste Partei der Stadt. Die beiden sind auch verbunden in der Bewunderung und dem latenten Misstrauen Hauschef Nicolo Faellan gegenüber, den sie zwar für seine Leistungen anerkennen, aber auch Anflüge von Selbstüberschätzung bei ihm feststellen, wie sie dem Haus in der Vergangenheit selten genützt hätten.
Im Jahre 1033 BF spendete er aus Anlass seines 90. Tsatages 240 Dukaten an die Universität Methumis, deren Abgänger er als fähige Verwalter schätzen gelernt hat.

