Ankram

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Die Stadt Ankram wird in Reich des Horas, Seite 157 beschrieben.
Ankram
Krone
Stadtwappen
Stadt Ankram
Horasreich
Stadtwappen
Lage der Stadt im Horasreich

Wappen: zwei gekreuzte blaue Stäbe auf Gold
Region: Coverna
Einwohner: um 2300
Tempel: Rahja, Efferd, Tsa, Hesinde
Status: Landstadt mit Stapelrecht
Herrschaft: Signoria, formell unter dem Prinzipat der Baronin
Garnisonen: 1 Kompanie Ankramer Armbrustiere
Weg & Steg: Sikramstieg, Malurer Weg; Sikram, König-Therengar-Kanal
Wichtige Gewerbe: Kanalschiffer
Besonderheiten: König-Therengar-Kanal, Kastell Ankhelet, Schule von Sang und Klang, Mosaik der Drei Heiligen Damen

Ankram ist eine Landstadt am mittleren Sikram und vor allem für den hier einmündenden König-Therengar-Kanal, aber auch die hiesige Schule von Sang und Klang bekannt. Dank der gütigen Baronin Delhena ist Ankram in den letzten Jahrzehnten zum kulturellen und künstlerischen Zentrum der nördlichen Coverna geworden. Im weiten Umkreis steht die Stadt nur Methumis als größter Anziehungspunkt für Künstler und Mäzene, Freigeister, sowie Lebemänner und -frauen nach, was sich bis auf das Leben der einfachen Bevölkerung auswirkt.

Inhaltsverzeichnis

Stadtbeschreibung

Wichtige Gebäude:

  • Schule von Sang und Klang
  • Burg Ankhelet über der Stadt
  • Palazzo Visterdi
  • Palazzo Ayala des Hauses di Onerdi
  • Palazzo ze Synaldo
  • Hesinde-Tempel
  • Rahja-Tempel
  • Efferd-Tempel
  • Travia-Tempel
  • Garnison der Armbrustiere und der Kanalgarde
  • Haus der Kanalschiffer-Vereinigung zu Ankram

Stadtpatriziat

Da die Baronin auch und gerade die tägliche Politik der Stadt nur mit leichter Hand steuert, liegt die wahre Macht in den Händen der wichtigsten, in der Signoria vertretenen Geschlechter. Konflikte bestehen vor allem zwischen den alteingesessenen "Urpatriziern" auf der einen und den "neuen Mächtigen" auf der anderen Seite, wobei "neu" hier auch einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten meinen kann. Schon lange jedoch wurde kein Streit mehr handfest ausgetragen, vielmehr wetteifern die Parteien darum, möglichst eindrucksvolle Beiträge zu Kunst und Kultur beizusteuern, seien dies die Förderung von mittellosen Schülern der Musikerschule, seien es die Errichtung von Statuen oder die Renovierung und Ausgestaltung öffentlicher Gebäude.

Unbestritten mächtigstes der Altpatrizierhäuser ist die Familie ze Synaldo, die ihr Vermögen im Handel mit allerlei Luxuswaren, mit Geldverleih und nicht zuletzt dem größten Hotel am Platz gemacht haben. Seit es ihnen gelungen ist, wichtige Positionen in der Gilde der Kanalschiffer zu übernehmen, ist ihre Vormachtstellung in der Stadt kaum bestritten. Daneben ist die Familie Cerno zu nennen. Obwohl sie den Aufstieg ins Patriziat vor erst 100 Jahren und damit später, als die Neustädter geschafft haben, zählen sie zu den Altankramern. Dies liegt daran, dass die Familie seit Jahrhunderten in der Stadt ansässig ist und sich den niederen Adelsstand durch Leistungen für Ankram verdiente. Den Reichtum aber sichert der Handel mit Lebensmitteln, Wein und Marmor. Auch die Familie Tenuren ist ein wichtiger, wenn auch den beiden erstgenannten nachstehender Machtfaktor in der Stadt am Kanal. Aus Tradition hoch gebildet, stellen sie die Meisterin des Stadtarchivs, vor allem aber den Vorstand des Hesinde-Tempels.

Bei den Neustädtern handelt es sich um Parteigänger der Baronin, die durch sie - oder vielmehr ihre Vorgänger - Ämter in der Stadt erhalten haben. Es sind dies vor allem das Haus di Onerdi und das Haus di Megarro. Letzteres stammt aus dem südlichen Umland der Stadt, wo große Ländereien in seinem Besitz sind. Doch schon lange schätzt man das angenehme Leben in der Stadt, sodass der Ankramer Palazzo schnon viele Jahrzehnte alt ist. Ebenso lange gehört man dank der Protektion der Barone der Signoria an. Das Haus di Onerdi dagegen ist streng genommen keine bedeutende Partei der Signoria, da man keine Wahlämter ausübt. Vielmehr stellen Angehörige des Rittergeschlechts die Vögte des Hauses Visterdi und nehmen für dieses die Macht wahr, die ihm in der Landstadt verblieben ist. So vereint das Haus jedoch faktisch ähnlich viel Macht in seiner Hand, wie die ze Synaldo. Schließlich wird seit kurzem noch die Familie ya Escelino zum Patriziat gerechnet. Wie die Cerno stammen auch die ya Escelino aus Ankram. Sie haben jedoch Güter außerhalb der Stadt und stehen in Diensten der di Onerdi, sodass sie wie diese zu den Neustädtern zählen.

Das Haus di Visterdi schließlich ist wenig in die Politik verstrickt. Ein Grund dafür ist auch, dass das Haus aus wenig mehr Mitgliedern besteht, als der Baronin nebst Kindern selbst. Diese haben jedoch in zwei Baronien mehr als genug zu tun. Solange ihr gutes Leben im ankramer Palazzo ungestört bleibt, überlassen sie die Stadt sich selbst. Die in der Residenz stattfindenden Bälle und Musizierabende locken allerdings regelmäßig die gesamte feine Gesellschaft der Stadt an.

Signoria

Die Signoria Ankrams
Stadtherrin Delhena di Visterdi
Stadtvogt Arono di Onerdi
Landvogt Ernesto di Onerdi
Bürgermeister Ruggiere ze Synaldo
... dessen Delegierte Arissa Cerno
Arbitrara Melian Tenuren
Syndica Rondria di Megarro
Almosenier Rugon Cerno
Ratsherrin Yesabella ya Escelino

Die Signoria Ankrams ist das mächtige Gremium des städtischen Patriziats, das die Herrschaft über die Stadt fest im Griff hat. Da sich die Baronin, wie erwähnt, von der Regierung großteils fernhält, genießt die Signoria weitgehende Autonomie in ihren Entscheidungen. Dies macht sie sogar noch mächtiger, als in den meisten anderen Städten, wodurch eine Aufname in die Signoria das entscheidende Ziel jeder aufstrebenden Familie ist. Die Aufnahme ist jedoch nur durch einstimmigen Beschluss der bisherigen Mitglieder möglich und kommt deswegen nur äußerst selten vor. Jede in das Gremium aufgenommene Familie erhält zunächst einen einfachen Sitz, der ihr bereits Einfluss auf alle wesentlichen Fragen sichert. Inhaber des Sitzes ist in der Regel der Familienvorstand, dies muss aber nicht der Fall sein. Die Besetzung des Sitzes ist vielmehr frei, darf aber außer beim Tod des Inhabers nur mit Zustimmung der anderen Ratsherren gewechselt werden. Neben den Patrizierhäusern sind zudem die Vorsteher der vier ankramer Tempel gleichberechtigt in der Signoria vertreten. Die wichtigste Rolle spielen aber vor allem die von der Signoria vergebenen Ämter. Erst ein Amtsträger hat als Herr eines Teils der Verwaltung entscheidenden Einfluss auf die Politik.

Zwei Ämter der Signoria werden als Baronsämter bezeichnet, da sie die verbliebene Macht der Baronin in der Landstadt ausüben. Diese Ämter werden durch die Signoria auf Lebenszeit gewählt. Hierbei können auch Personen gewählt werden, die selbst nicht Teil der Signoria sind - es aber durch die Wahl werden. Die Barone haben dabei das Vorschlagsrecht, sodass die Signoria nur zustimmen oder ablehnen kann. Wichtigstes dieser Ämter ist das des Stadtvogtes. Dieser teilt sich mit dem Bürgermeister die eigentliche Herrschaft über die Stadt, wobei er viele der Baronsprivilegien wahrnimmt. Der uralte Arono di Onerdi übt dieses Amt sprichwörtlich seit Menschengedenken aus. Der Landvogt dagegen verwaltet das gesamte Umland der Stadt. Die Signoria hat in diesem, von Ernesto di Onerdi kontrollierten Bereich kaum Mitspracherechte. Zusammen bilden die beiden Vögte die Machtbasis des Hauses di Onerdi in Ankram. Der große Einfluss in und außerhalb der Stadt macht das Haus zum wohl mächtigsten der Stadt, was es mit dem Bau des imposanten Palazzos auch sichtbar zeigt. Es ist daher zu erwarten, dass beim Tod des über 90-jährigen Arono ein heftiger Kampf um die Nachfolge ausbrechen wird. Jedoch weiß niemand, wann der anscheinend kerngesunde Greis zu Boron gehen mag - und seine Enkelin Luca wird sich das Amt nicht leicht entgehen lassen. Zuletzt zählt formell auch die Baronin selbst als Stadtherrin zu den Amtsinhabern, hat aber bis auf ihr hochgeachtetes Wort keine Möglichkeiten der direkten Einflussnahme.

Die anderen Ämter der Stadt werden Stadtämter genannt, da ihre Besetzung allein bei der Signoria liegt, wobei die Barone selbst von der Abstimmung ausgeschlossen sind. Nur Mitglieder der Signoria kommen als Amtsträger in Frage. Auch sie werden grundsätzlich auf Lebenszeit verliehen, jedoch hat sich eingebürgert, dass die Amtsträger sich nach fünf bis zehn Jahren von der Signoria bestätigen lassen. Da es durchaus vorkommt, dass dabei ein Amtsträger abgelöst wird, ist eine solche Ablösung nicht ehrabschneidend, jedoch mit einem Machtverlust verbunden. Daher mag eine ungünstige politische Situation einen Amtsträger veranlassen, seine Bestätigung aufzuschieben; in diesem Fall hat der Bürgermeister ihn dazu aufzufordern. Kommt der Amtsträger einer solchen, immer am Erneuerungsfest überbrachten und daher auch Erneuerungsbrief genannten Aufforderung zweimal nicht nach, steht dem Bürgermeister das Recht der Entlassung zu.
Nicht nur dieses Recht macht den Bürgermeister zum wichtigsten städtischen Amtsträger. Ihm steht grundsätzlich jede Entscheidung zu, die nicht einem anderen Amtsträger zugeordnet ist. Praktisch bedeutet dies vor allem eine ständige Konkurrenz zum Stadtvogt, dessen Befugnisse sehr ähnlich sind. Er leitet die mächtige Magistratur der Stadt und übt Einfluss über seine zahlreichen niederen Amtsträger aus. Der Bürgermeister ernennt zudem den Delegierten, der die Stimme der Landstadt im Kronkonvent wahrnimmt. Die Delegierte, momentan Arissa Cerno, ist dem Bürgermeister weisungsgebunden und muss der Signoria halbjährlich umfassend Bericht erstatten.
Unter den in der Signoria vertretenen Hochgeweihten wird der Arbitrar gewählt. Dieser ist dadurch nicht nur die höchste moralische Instanz in der Stadt, sondern soll vor allem Streitigkeiten unter den Patriziern schlichten. Auch ohne echte Befugnisse ist dieser Titel der höchstgeachtetste nach dem Bürgermeister. Ein offenes Geheimnis ist, dass Amtsinhaberin Melian Tenuren, die Vorsteherin des Hesinde-Tempels, ihrer Familie mittels des Amtes den Weg in die erste Reihe des Patriziats ebnen will.
Rondria di Megarro ist amtierende Syndica der Stadt und als solche verantwortlich für die der Stadt zustehende Freigerichtsbarkeit. Ihr dienen zwei weitere Stadtrichter der Friedensgerichte. Zudem werden jährlich zwei Schöffen per Los aus den Reihen der Nobili und Patrizier gewählt, die keine weiteren Ämter ausüben.
Eher ungewöhnlich ist das Amt des Almoseniers, das Rugon Cerno ausübt. Da das Patriziat hier besonders stark als Mäzene der Künstler und Förderer der Armen auftritt, war die Verwaltung der Almosenkasse seit jeher von größter Wichtigkeit. Bei einer Reform des Stadtrechts wurde daher entschieden, dass der Almosenier das Ratsamt für die finanziellen Belange sein solle. Diesem ist das Amt des Provisore untergeordnet - und nicht, wie anderswo, übergeordnet.
Eine weitere Besonderheit Ankrams ist, dass die Signoria keinen Bannerherren ernennt. Dieses Amt wurde von der Baronin mit dem Tod des letzten Inhabers im Jahre 1019 BF abgeschafft, seither hat es für eine Neubesetzung auch keinen Anlass gegeben, denn die Politik Ankrams wie die der Baronin war eine des Friedens. Im Thronfolgekrieg verhielt sich die Stadt auch deshalb ebenso passiv, wie Delhena. Die Kommandeure der Armbrustiere und der Kanalgarde sind der Signoria insgesamt unterstellt.
Wenn mehr Familien einen Sitz in der Signoria beanspruchen können, als es Ämter gibt, so tragen deren Ratsmitglieder den Titel eines Ratsherren. Dieser ist mit keinen weiteren Befugnissen verknüpft, doch verfügt jeder Ratsherr natürlich über eine Stimme und hat so Einfluss auf die Politik. Wichtiger ist aber, dass er zu den Kandidaten für das nächste freiwerdene Amt zählt, sodass die Familien der Ratsherren, derzeit nur die Familie ya Escelino, als besonders ehrgeizig gelten.

Aventurische Quelle

»Wanderer kommst du in das liebliche Ankram, so besuche die Stadt selber, die der Baronie ihren Namen gab, und du wirst Frohsinn in der Einsamkeit finden, Eleganz in der Bescheidenheit. Hell sind die Mauern der Stadt, hell auch die weiß getünchten Häuser mit den weiten Säulengängen, unter denen die Krämer und Handwerker der Stadt, sich einander überschreiend ihre Waren feilbieten. Rot sind die Dächer, die über das grüne Land leuchten, oder gar bunt wie die Gewänder der Einheimischen, die sie mit kunstfertigen Fingern aus Leinen und dünn gewebter Wolle herzustellen wissen. Reich bestickt sind die engen Blusen und Rocksäume der Maiden und bunte Bänder durchziehen die Hemden der Jünglinge, die an den festlichen Tagen lachend durch die Straßen ziehen - um die Götter singend und tanzend zu ehren. Und dabei benötigen sie nicht viel, um glücklich zu sein - warum ein kostbares Geschmeide, wenn doch ein Blütenkranz viel mehr ziert; warum feinste Delikatessen, wenn die Köche mit einheimischen Kräutern tausenderlei Gerichte zu schaffen wissen - allein die Anzahl der Saucen und Beilagen zu Fladenbrot und Fleisch ist unbekannt.
Obgleich Ankram nur [...] Köpfe sein eigen zählt, ist es doch eine Stadt, die durch die Lebendigkeit ihrer Bewohner größer erscheint. Hoch überragen die Tempel der Rahja, berühmt ist das Mosaik, das den Boden der Halle mit anregenden Szenen schmückt, des Efferd und der Travia die Häuser, selbst Hesinde ist nicht vergessen, gehört doch die Geweihte Melian Tenuren seit vielen Jahren der Signoria der Stadt an.
Bemerkenswert ist auch das Haus der Kanalschiffer-Vereinigung zu Ankram, dessen Eingang die steinerne Nachbildung eines Treidelkahns ziert, denn Ankram liegt am König-Therengar-Kanal, der den Sikram und Onjet verbindet, und die Baronie selber von ihrer Schwester Onjaro trennt.
Die Menschen sind zudem sehr neugierig - hungrig nach Erzählungen, Liedern und Schauspielen, und wenn es auch kein Haus mit einer Bühne gibt, so genügt doch ein einfacher Vorhang und Holzrahmen, die Zuschauer in das ferne Arivor oder gar Gareth zu versetzen. Die Bevölkerung von Ankram gibt sich weltoffen und Fremden gegenüber freundlich, empfängt Gaukler mit offenen Armen und glühenden Reden, aber wehe dem, der sie zu erzürnen vermag - übel kann es ihm ergehen, bricht er eine der Regeln der Gastfreundschaft oder Ehrlichkeit. Denn die Ankramer besitzen einen üblen Zug in ihrer Lebensart: Sie sind jähzornig und in ihrer Launenhaftigkeit nachtragend - Eigenschaften, die man den glutäugigen Söhnen und Töchtern dieser Region durchaus ansieht.
Die Handwerker von Ankram sind geschickt, vor allem die Weber und Färber stellen leuchtendfarbiges Leinentuch her - mit Farben, die in der Domäne hergestellt werden. Berühmt sind das Ankramer Sonnengelb und das Kyorer Himmelsblau. Mit diesen Farbstoffen treibt man auch Handel - vor allem mit Kaufleuten aus Methumis.
Über der Stadt thront die Burg Ankhelet. Das Kastell wirkt von außen klein. Es besitzt eine achteckige Form und ist ganz aus dunkelgrauem, fast schwarzem Stein erbaut. Noch heute munkelt man, dass es bei der Errichtung von Ankhelet nicht mit rechten Dingen zuging, dass sein Erbauer mit arkanen Mächten in Verbindung stand. Zwar ist ein Flügel des Haupthauses für die Baronin hergerichtet, aber diese zieht als Tochter des tulamidischen Landes ihr lichtdurchflutetes Stadthaus vor und hält sich nur selten dort oben auf. Sie nennt die dortigen Räume "Gruft", obgleich man auch diese mit Lichtern erhellen kann, und die Große Halle Musik einen unvergleichlichen Klang verleiht. Ankhelets Keller werden als Lagerräume für Notzeiten genutzt. Regelmäßig überprüfen aufmerksame Beamte die dort ruhenden Vorräte an Getreide, Früchten, Gemüsen und Kräutern.
Etwas unterhalb der Burg findet sich das alte Ratsgebäude, das heute die Akademie für Kunst und Kultur in Ankram ist - eine Schule, in der Gaukler und Barden, Sharizad und Haimamud willkommen sind. Die Akademie ist ein Steckenpferd der Baronin, die ihr gleichwohl höfischen wie auch tulamidischen Tanz lehren lässt und eine neue Kunstform - das des getanzten Schauspieles weiterentwickeln lässt.«

Aus »Der Chronik von Ankram«, von Lyendor Tamarisco, 1016 BF

Siehe auch

Quellen

Persönliche Werkzeuge