Amando Barabeo von Streitebeck

Aus Liebliches-Feld.net

Wechseln zu: Navigation, Suche
Amando Barabeo von Streitebeck (SC)
Familie: Bild:Haus Streitebeck klein.png Haus Streitebeck
Titel & Ämter: Condottiere der Armillaneri, Mandatorio Urbasis (ehedem Herr von Streitebeck)
Tsatag: 3. Praios 1000 BF
Größe: 1,82
Haare: dunkelbraun
Augenfarbe: blau
Kurzcharakteristik: hitzköpfig, leidenschaftlich und konservativ, zumindest was die Vorrechte des Adels anbelangt
Beziehungen: hinlänglich
Finanzkraft: hinlänglich bis ansehnlich (in condotta)
Eltern: Bustio Barfold von Streitebeck (verstorben), Aldare Tribêc
Geschwister: Edelmunde, Yulion
Travienstand: vermählt mit Larissa di Salsavûr
Nachkommen: Marek (*1039 BF), Edorian (*1039 BF)
Freunde & Verbündete: Romualdo di Salsavûr, Lorian di Salsavûr, Yandriga von Urbet-Marvinko
Feinde & Konkurrenten: Irion von Streitebeck (Onkel), Traviano von Urbet-Marvinko

Amando Barabeo von Streitebeck ist ein horasischer Condottiere, der derzeit in Diensten der Stadt Urbasi steht.

Amando von Streitebeck

Erscheinung

Seine schlanke, aufrechte Gestalt, die (für die Familie so untypischen) großen blauen Augen unter tiefschwarzem, schulterlangen Haaren, sein galantes, zuvorkommendes, geradezu ritterliches Wesen machen Amando zu einem angenehmen Gesellschafter – zumal in jenen Kreisen, in denen Galanterie und Ehrenhaftigkeit mehr zählt als die Bildung des Geistes. Seine ausgesprochen konservative Geisteshaltung verbietet es ihm allerdings nicht, dem Diktat der Mode folge zu leisten.

Vita

Amando Barabeo von Streitebeck j.H. zählt sich selbst gerne zu den rondrianisch gesinnten Edelleuten Yaquirias. Zu Bekanntheit kam er im Horasreich, als er eine kleine Gruppe horasischer Edelleute in den Kampf um das almadanische Omlad, gegen die Novadis führte. In seiner konservativen Gesinnung folgt er seinem verstorbenen Vater Bustio Barfold von Streitebeck und seiner jüngst verstorbenen Tante Rondradane von Streitebeck nach – und stellt sich damit in Opposition zu seinem Oheim, Baron Irion von Streitebeck.

Amando selbst ist sich zwar des Interessengegensatzes bewusst – und lehnt auch die politische Ausrichtung Irions aus voller Überzeugung ab – ist jedoch selbst an politischen Dingen nicht sonderlich interessiert. Für ihn als Ehrenmann verkörpert das politische Geschäft all’ jene Untugenden, welche zur Korrumption eines tugendhaften Menschen führen. Die Vita seines Oheims ist ihm hierzu ständige Mahnung – und noch vielmehr das unselige Ende seines Vaters, dessen Tod für ihn deutliches Zeichen der Niederlage von Tugend und Ehre ist.

Seine Versuche, die Vormacht Irions in der Familie zu brechen, wurden von seinem Oheim daher mit Leichtigkeit zurück geschlagen. Amando Barabeo wandte sich daraufhin von seiner Familie ab und suchte im Gefolge Prinz Timors Ruhm und Ehre auf den Schlachtfeldern des Erbfolgekrieges. Eine Unternehmung mit dem Ziel, die Stadt Sewamund für den Horas zu erobern und so das Tor nach Grangorien zu öffnen, scheiterte jedoch. Nachdem Timor Firdayon durch den Seitenwechsel Ralmans nach Süden vertrieben wurde, blieb Amando nur die Flucht in den Untergrund. Mit großer Begeisterung schloss er sich jedoch später Salkya Firdayon, deren Ideale sehr den seinen entgegenkam. Hier erlangte er bald ein erstes Kommando. Nach der Schlacht von Westfar verdingte Amando Barabeo von Streitebeck sich mit seiner Einheit, den Armillaneri für das Haus di Salsavûr - in den Folgemonaten wuchs die Truppe zu recht beträchtlicher Größe an. Nachdem er sich in den Machtkämpfen um die Nachfolge des selbsternannten Fürsten von Urbasi, Traviano von Urbet-Marvinko, Verdienste erworben hatte, erhielt er auf zwei Jahre den Kontrakt als Mandatorio (Söldnerführer) Urbasis.

Persönliche Werkzeuge